Über die Gemeinde Wallmenroth

.....Die Ortsgemeinde Wallmenroth erstreckt sich entlang der Sieg von der Stadt Betzdorf bis zu den Höhen der angrenzenden Verbandsgemeinde Wissen. Beliebtes Ausflugsziel für Wanderer ist der benachbarte Sport- und Segelflughafen Katzwinkel. In den vergangen Jahren wurden erhebliche Anstrengungen zur Erneuerung des Ortsbildes unternommen ohne auf die im Ortskern z. T. noch gut erhalten Fachwerkhäuser zu verzichten. So unterhält die Ortsgemeinde z. B. ein liebevoll restauriertes, historisches Glockenhaus in Fachwerkbauweise, dass der Gemeinde heute als Sitzungsraum dient.

.....Im Ort sind zahlreiche öffentliche Einrichtungen und Freizeitanlagen wie z. B. Kindergarten, Jugendtreff, Kirche, Sportplatz, Turnhalle, usw. vorhanden. Zur Zeit werden neue, ruhig gelegene Baugebiete erschlossen. Die Gemeinde verfügt über eine gute Infrastruktur mit unmittelbarer Anbindung an die Bahnlinie Köln-Siegen und der nahegelegenen A 45 Dortmund-Frankfurt.


Glockenhaus


Luftbild
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Das Wappen
.....Unter einem silbernen, oben und unten schwarz bordierten Schildhaupt, belegt mit drei schwarzen Eberköpfen, balkenweise, in Gold eine grüne stilisierte Eiche mit fünf Wurzeln. Die drei Eberköpfe (Wildschweine) sind aus dem Wappen der Freusburg. Nach Teilung der Pfarrei Haiger gehörte Wallmenroth zur Pfarrei "Kirch-Freusburg". Die Darstellung der "Eiche zu Nodenbrath" zeigt die bedeutende Grenz- und Hofeiche. Sie steht mit ihren fünf Wurzeln stellvertretend für die ersten fünf Ansiedlungen (s. Geschichte). Der goldene Hintergrund zur grünen Eiche erinnert an Getreidefelder als Grundlage des sich ausbreitenden menschlichen Lebens. Die kräftige Eiche symbolisiert auch das aufstrebende Leben und die Entwicklung der Gemeinde Wallmenroth.


Wappenbeschreibung
Genehmigungsurkunde
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Die Geschichte von Wallmenroth

.....Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Gebiet Wallmenroths in einer Urkunde der Pfarrei Haiger im Jahr 913, damals noch unter dem Ortsnamen Nodenbrath. Wallmenroth erhält seinen heutigen Namen etwa um 1200. Veranlasst wurde dies wahrscheinlich durch Aleidis von Freusburg. Vermutlich aus Anhänglichkeit an ihre Herkunft -der Burg Molsberg bei dem Westerwalddorf Wallmerod- hat sie der zur Freusburg gehörenden Siedlung den Namen "Wallmenroth" und dem Berg den Namen "Molzberg" gegeben. Der Name Nodenbrath (Nodenberg) bleibt aber bis in 17. Jahrhundert geläufig. Die Gemarkung Wallmenroth bestand aus insgesamt fünf Ursiedlungen. Neben den Höfen Nodenberg-Wallmenroth, Muhlau und Dasberg gehörten zur Gemarkung der 1249 erstmals erwähnte herrschaftliche Hof Hohenbetzdorf (1877 nach Betzdorf eingemeindet) und der Bahnhof (Bähnerhof bzw. später Bahnhof) .


Wallmenroth 1960
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.....Gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges wurden insgesamt 14 Personen in der Einwohnerliste benannt. Nach dem Wiener Kongreß 1815 fiel die Grafschaft Sayn-Altenkirchen als Teil der Rheinprovinz an Preußen. Es entstand der Kreis Altenkirchen. Die Gemeinde Wallmenroth wurde der Bürgermeisterei Kirchen zugeordnet. 1886 wird Wallmenroth von der Bürgermeisterei Kirchen abgetrennt und Betzdorf zugeteilt. Im Jahr 1907 wird die Eisenbahnkolonie, in der etwa die Hälfte der Einwohner Wallmenroths wohnen, nach Betzdorf eingemeindet. Noch heute zahlt die Stadt Betzdorf hierfür eine jährliche Entschädigung in Höhe von 400,- EUR. In den folgenden Jahrzehnten nahm die Ortsgemeinde nach und nach ihre heutige Gestalt an. So z. B. wurde 1936 eine freiwillige Feuerwehr gegründet, zu Beginn der 70er Jahre wurden einige Baugebiete erschlossen, 1974 die Turn- und Mehrzweckhalle und 1977 der Kindergarten eingeweiht. Das historische Glockenhaus erhält in 1989 seinen jetzigen Charakter.

 

Namensherkunft (Etymologie)

Was ich wissen will (Auszug aus RZ vom 9.7.2007, Seite 8)

Ortsnamen deuten auf Rodungen hin
Gibt es einen Unterschied, ob ein Ort auf die Silbe -roth oder auf -rod endet ?

Die Frage ist nicht einfach mit "Ja" oder "Nein" zu beantworten. Dem Duden-Taschenbuch "Geographische Namen in Deutschland" zufolge deutet die Silbe "rod" auf Siedlungen auf vorigem Waldboden hin - auf Orte also, für die gerodet wurde. Diesen Namen liegen Verben zugrunde, die "abholzen und Wurzelstöcke entfernen; urbar machen" bedeuten. Im Westerwald trifft man neben "-rod" (Rennerod, Alpenrod) auch auf Ortsnamensendungen wie "-roth" (Weroth, Elkenroth). Im West-Westerwald gibt es mehrfach den Ortsnamen "Rott". Eine mögliche Erklärung für diese Variation: Orte auf "-rod" können zu althochdeutscher Zeit (750 bis Mitte/Ende des 11. Jhd.) und die auf "-rot(h)" in mittelhochdeutscher Zeit (12. bis 14. Jhd.) entstanden sein. Vielleicht wurden die Namen im Laufe der Zeit auch nur unkorrekt kopiert... Anders bei Stockenroth im Frankenwald: Die Endung "-roth" hat hier ihren Ursprung in "ru-da = Erz". Und Hans Bahlow zieht in "Deutschlands geographische Namenwelt" bei "Roth/Rott" außer nahen roten Bächen auch roten Unterboden in Betracht. Ulrich Krause

 

Dokumente zur Geschichte

Ersterwähnung 913 jetzt 914 - also gefeiert in 2014 (Ersterwähnung vor 1100 Jahren)(entdeckt von den Scheuerfelder Spurensuchern)
Buchauszug mit Abschrift der urkundlichen Ersterwähnung 913
Vertrag vom 28.02.1906 (Abtretung der Kolonie an Betzdorf)
"Umschlag" vom 09.05.1906 (Bild1 , Bild2, Bild3, Bild4, Bild5) zur Eingemeindung der Kolonie
Bericht des Regierungs-Präsidenten Koblenz vom 12.01.1907 zur Eingemeindung der Kolonie
(Bild1, Bild2, Bild3, Bild4, Bild5, Bild6, Bild7, Bild8, Bild9)
Rechtsgutachten vom 16.06.1926 (Bild1, Bild2) zur Entschädigung durch Betzdorf
Ausschnitt aus der Niederschrift der Ortsgemeinderatssitzung am 23.05.1977 bzgl. der jährlichen Zahlungen der Stadt Betzdorf

Auszug aus Kreisheimatjahrbuch 1970 (PDF-Datei) Seiten 91,92 (Aufsatz von Dr. Hellmut Gensicke; "Die von Wallmenroth genannt von Beuinghausen")

Brief von Pfarrer Hans Fritsche vom 10.01.2007 zum Adelsgeschlecht von Wallmenroth (PDF-Datei)

Raimund Becker: "Die Urbesiedelung" u.a., in "Gemeinsam auf dem Weg", Pfarrbriefbeilage 42 a vom 24.6.2007

 

Zeittafel
um 900 Errichtung einer Kapelle in Hohenbetzdorf (früher Gemarkung Wallmenroth)
913 erstmalige urkundliche Erwähnung unter dem Ortsnamen Nodenbrath
etwa 1200 Wallmenroth erhält seinen heutigen Namen
um 1230 Gräfin Mechtildis von Sayn erbaute in Hohenbetzdorf (früher Gemarkung Wallmenroth) eine Wohnburg und eine steinerne Kapelle von 8 Metern Länge und 5 Metern Breite zu Ehren der Heiligen Barbara im Gelände des jetzigen "Breidenbacher Hofes"
ca. 1600 Erbauung Glockenhaus
1740 Wallmenroth hat 21 Räuche, 91 Morgen Acker und Wiesen (Betzdorf hat 19 Räuche 195 Morgen Äcker und Wiesen; Scheuerfeld hat 17 Räuche und 122 Morgen Äcker und Wiesen)
1815 Die Gemeinde Wallmenroth wird der Bürgermeisterei Kirchen zugeordnet
15.06.1836 … die Dasberg-Steine in Wallmenroth (Word-Text, Bild)
1841 Baubeginn der Provinzialstraßen (seit 1843 durchzieht die Koblenz-Olper-Staatstraße (die heutige B62) die Gemeinde ihrer Länge nach)
ab 1843 Postkutschenanschluss
1847 Guss der Glocke des Glockenhauses
11.02.1847 Erste Ratssitzung gewählter Wallmenrother Bürgervertreter
1853 Die Gebäude werden erstmals mit Hausnummern versehen
1853 Bau einer evangelischen Schule an der Hauptstraße (Haus Blöcher); bis dahin wurde in einem Schulraum unterrichtet
1854 Errichtung eines katholischen Schulhauses mit Lehrerwohnung; bis dahin befand sich das katholische Schulhaus in der Weiherstraße (Haus Weber)
03.11.1856 Kreisstände beschließen "Statut für die im Kreise Altenkirchen zu gründende Kreis-, Spar- und Darlehenskasse"
ab 1861 Anschluss an die Eisenbahnlinie Köln-Gießen
1881 Zuordnung zur neuen Katholischen Pfarrei Betzdorf
Neue Glocke für das Glockenhaus
1884 Petition der Gemeinden Alsdorf, Betzdorf, Grünebach, Sassenroth, Dauersberg, Scheuerfeld, Bruche und Wallmenroth zur Bildung einer Bürgermeisterei Betzdorf
1884/86 je ein Schulhaus für beide Konfessionen
ab 1884 Beginn Neubau Katholische Volksschule
1886 Abtrennung von der Bürgermeisterei Kirchen und Zuordnung nach Betzdorf
1885/86 Neubau eines evangelischen Schulhauses (Volksschule) an der Hauptstraße (Haus Hachenberg)
1887 Hohenbetzdorf, bisher Gemeinde Wallmenroth, wir nach Betzdorf eingemeindet
1895 Seit der Einweihung der Kreuzkirche gehört die evangelischen Gemeinde zu Betzdorf
1904 Gründlicher Ausbau der Gemeindestraßen; jeder Hausbesitzer leistet fünf Tage
Hand- und Spanndienst
Gründung eines Turnvereins
28.02.1906 Abtretung der Kolonie an Betzdorf (Vertrag)
1907 Eingemeindung der „Eisenbahnkolonie“ nach Betzdorf
1907 Errichtung einer Pflichtfeuerwehr
1909 Hochwasser richtet beträchtliche Schäden an Wohnhäusern an (auch 1948 und 1984)
1910 Errichtung der Straßenbrücke zwischen Wallmenroth und Scheuerfeld, die bereits 1876 als Fußgängerbrücke erwähnt ist
1912 Feuerbrunst zerstört drei Häuser
1913 Planung eines Wasserleitungsprojektes
1914-1918 Erster Weltkrieg (An die Gefallenen des Dorfes erinnert das Ehrenmal auf dem Friedhof)
03.06.1919 Mord an Förster Hermann Schulte durch einen Wilddieb (seit Jahren erinnert ein Försterdenkmal an diese Tat)
1920 Gründung eines Lichtvereins (seit dieser Zeit lieferten die Turbinen der Papierfabrik den elektrischen Strom)
1923 Errichtung des Kriegerdenkmals an der Hauptstraße/Abzweigung Dorfstraße
1924 Schaffung der Reichsmark auf Goldgrundlage
1926 Anlegung des Friedhofs
1926 Anschluss an das Wasserwerk Betzdorf
1927 Bau der ersten Wasserleitungen
1928 Errichtung einer Pumpstation bei der Grube Rosa
1931 Einweihung des evangelischen Gemeindehauses
Gründung eines Fußballclubs
Okt. 1932 Hitlertag in Scheuerfeld an der Sieg (heutiges Lampertz-Gelände)
Anmerkung: Auch vor dem dunkelsten Kapitel der Deutschen Geschichte blieb Wallmenroth nicht verschont.
1934 Anlegung eines Sportplatzes
1936 Gründung einer freiwilligen Feuerwehr
1937 Errichtung der ersten Poststelle im Hause Rödder
1937 Auflösung des Lichtvereins und Verkauf des Leitungsnetzes an das RWE
1939-1945 Zweiter Weltkrieg (An die Gefallenen und Vermissten des Dorfes erinnert das Ehrenmal auf dem Friedhof)
1942 Abgabe der Glocke des Glockenhauses im 2.Weltkrieg
06.04.1946

Gründungsversammlung des Sportvereins

1947 Renovierung des Glockenhauses und Einbau der neuen Glocke
1948 Hochwasser richtet beträchtliche Schäden an Wohnhäusern an (auch 1909 und 1984)
20. Juli 1948 Umstellung der Währung auf die D-Mark
1951 Errichtung eines Hochbehälters auf der Schlade
1954 Errichtung des Waldkreuzes Ober der Schlade durch die Kolpingfamilie
1960 Errichtung der Leichenhalle/Friedhofskapelle
1961 Neubau des Schulgebäudes am Schladeweg
29.01.1961 Bürgerversammlung im Gasthof „Zum Felsen“ beschließt unter der Leitung von Pfarrer Oskar Hampel den Bau einer eigenen katholischen Kirche
26.05.1962 Gründung des Kirchbauvereins in der alten Schule
1964/66 Bau des Schützenhauses auf der Grube Rosa (Eigenleistung)
02.07.1967 Einsegnung der Filialkirche St. Johannes Bosco
ab 1968 Grundschulen in Betzdorf und Bruche
1973 Umsetzung des Kriegerdenkmals auf den Friedhof
1973 Protokollauszüge des Gemeinderates zur Verlegung des Ehrenmals (Auszug 1, Auszug 2)
1973 Errichtung der Turn- und Mehrzweckhalle
1974 Einweihung der Turn- und Mehrzweckhalle
1974 Übergang der Wasserversorgung auf die Verbandsgemeinde Betzdorf
1975/76 Schließung der Grundschule; Kinder gehen nach Bruche
1977 Einweihung des Kindergartens (zunächst als Provisorium im ehem. Schulgebäude)
1978/79

Bau der Grillhütte auf der Grube Rosa
Umbau und Erweiterung der Feuerwehrunterkunft im Untergeschoß des eh. Grundschulgebäudes

1979 Umbau und Sanierung des ehem. Grundschulgebäudes zum modernen Kindergarten
1980 Denkmalschutz für das Glockenhaus
Naturschutzgebiet Graureiherkolonie in der Muhlau
1981 Renovierung des Glockenhauses durch die Feuerwehr
1982 Einrichtung der zweiten Kindergartengruppe
Dachsanierung der Mehrzweckhalle (Satteldach statt undichtes Flachdach)
1984 Hochwasser richtet beträchtliche Schäden an Wohnhäusern an (auch 1909 und 1948)
Errichtung eines Jugendtreffs im Untergeschoss des Kindergartens
1984 Umgestaltung des Untergeschosses am Kindergarten zu einem offenen Jugendtreff
1985 Denkmalschutz für Haus Ippach
Aufstellung eines Dorferneuerungskonzeptes mit 23 Einzelmaßnahmen
1986 Aufstellung eines Bebauungsplanes für den dorfgerechten Ausbau der K106
18.02.1987 Festsitzung aus Anlass des 140-jährigen Bestehens des Ortsgemeinderates Wallmenroth im Hotel "Haus Muhlburg"
31.03.1987 bis zu diesem Tag wurde das Glockenhaus bewohnt
1987 Bepflanzung der Bahnhofstraße mit großkronigen Bäumen
Sanierung der ehem. Müllhalde "Auf dem Dauersberg" (Am Sportplatz) mit Eingrünung
140 Jahrfeier des Gemeinderates Wallmenroth
1987/88 Neugestaltung des Sportplatzes (Einweihung am 20. Mai 1988)
28.06.1988 Wallmenroth erhält sein eigenes Wappen
1989

Das historische Glockenhaus erhält seinen heutigen Charakter (grundlegende Sanierung)

1990 Erweiterung der Leichenhalle/Friedhofskapelle
1990 Erwerb und Abriss der alten „Bleeser-Scheune“ durch den Kreis zum Zweck des
Ausbaus der K106
1993/94 Umgestaltung untere Dorfstraße
1995 Errichtung eines Geräteraumes (Vereinsheim) auf dem Sportplatz
1997/98 Ausbau der K106 - 1. Bauabschnitt Dorfstraße
1998/99 Anbau einer Garage an das Feuerwehrhaus
1999 Erschließung Neubaugebiet „Ober der Schlade II“ (Am Kirschbaum)
Januar 2000 Beginn der Roherschließung von 36 Bauplätzen „Auf den Hähnen“
2000/01 Ausbau der K106 - 2. Bauabschnitt Katzwinkeler Straße
01.01.2002 erstmalig Euro - Bargeld (Buchwährung seit 1999)
25.05.2002 Einweihungsfeier Fertigstellung K106
Nov. 2002 Abriss Haus Ippach
2003/04 Ausbau des Dorfplatzes „Oberer Teil“(ehem. Haus Ippach)
15.05.2004 Einweihung des Dorfplatzes
Nov. 2004 Wallmenroth geht Online (Freischaltung der Homepage)
Juli 2005 Namensgebung Kindergarten "Zauberwald"
2005 Renovierung der Fußgängerbrücke nach Bruche
2005 Umzug der Firma Lampertz nach Hof/Westerwald ("Ende einer Ära in Wallmenroth")
2005/2006 Erschließung des Neubaugebietes "Schöpperwiese"
Mai 2006 Öffnung des Kindergartens für Zweijährige (Geringfügigkeitsregel); Umbau und Erweiterung der Sanitäranlagen
11.11.2006 Besuch des Ministerpräsidenten Herrn Kurt Beck in Wallmenroth (anläßlich der SPD-Kreiskonferenz)
Dezember 2006 Fertigstellung der Konzeption im Kindergarten Zauberwald
2007 Die Gemeinde kauft einen neuen Gemeindetraktor mit Winterdienstgeräten
Februar 2007 Die Mehrzweckhalle erhält aufgrund eines Wasserschadens einen neuen Sportboden
01.09.2007 Der Kindergarten Zauberwald feiert sein 30 - jähriges Bestehen (es erscheint eine Festheft)
Dez 2007 Es erscheint der "Kult-Kalender" Wallmenrother Jongen 2008
31.01.2008 Sperrung der Fußgängerbrücke nach Bruche (link)
06.03.2008 Sperrung der Fußgängerbrücke in der Muhlau
   
 

 

Mehr zur Heimatgeschichte
Verein Betzdorfer Geschichte e.V. www.betzdorf-geschichte.de
Motorrad & Technik in Steinebach www.westerwaldmuseum.de
Landeshauptarchiv Rheinland-Pfalz www.landeshauptarchiv.de
Gesellschaft für Heimatkunde im Westerwald-Verein e.V. www.gfh-westerwald.de
Heimatverein Kirchen

www.kirchen-sieg.de

Kreisbergbaumuseum Sassenroth www.herdorf.de
Landschaftsmuseum Westerwald www.landschaftsmuseum-ww.de
Besucherbergwerk Grube Bindweide www.vggebhardshain.de